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Dienstag, 13. Januar 2009

der Berg und ich (du schafftest mich)



Pushkar (Stadt in der Wüste)
und
...
DER BERG

Unsportlich wie wir (lori, juliette und ich) waren sind wir zum BERG hin- und hinaufgehirscht.
Da hat es sich bemerkbar gemacht, dass ich in den letzten Monaten jeden Meter mit der Rickshaw gefahren bin...und keinen cm zu Fuß gegangen bin.

somit war der Aufstieg aaaanstrengend und geschwitzt hab ich...

Lori on the top

aber der Ausblick wars wert...

Pushkar in Klein (von dem See in der Mitte 'schaut' des erste Foto herauf)

der Tempel am Berg...


und wir sind sogar noch zum Sonnenuntergang zurecht gekommen (war a bissl knapp, aber gut)
(ja schon wieder ein sunset...ich weiß ich weiß, aber ich steh drauf!)



Mittwoch, 7. Januar 2009

*~*~*~*~*~Raj (gespr. Ratsch)~*~*~*~*~

...harmonische Zuneigung...
er war...

erfahren

sehr erwachsen (nicht zu sagen alt)>12 jahre

etwas struppig (die Haare)

gechillt

eher ungepflegt

am anfang abweisend spaeter sehr zutraulich

furchteinfloessend

nicht der allerbeste Kuesser

und eigentlich...
...
...
...



EIN KAMEL!!!

Ja das war er, mein Raj!

Unsere erste Begegnung war etwas zoegerlich, schliesslich war er viiiel groesser als ich...

Doch es wurde nicht lang herumgefackelt
sonder das Kamel gesattelt...
(ich mein ich hab nur zugeschaut, gemacht haben es unsere zwei guides)

Und schon wurde losgeritten
ich meistens nicht in der Mitten
sondern ich fand mich als Spitze wieder
schliesslich war mein Raj ja der Leader.

Unsere Beziehung war fuer ihn exhausting
er tat gern a bissl rasting.
(war ja schon alt und ich schwer)

Am naechsten Tag stelle sich heraus sicherlich
die Hosen in der Beziehung an hab ich.

Im Sattel wars zu Beginn bequem
doch mit der Zeit weniger angenehm.

Wir waren schon ein gutes Paar
etwas kratzig war sein Haar...
Und zum Abschied gabs a Bussi
die Beziehung, die war Schlussi

Details: Kamelsafari von 25ten - 26ten Dezember in der Wueste Rajasthans, incl. Ubernachtung unter freiem Sternen-Himmel next to den Sandduenen, 3h Hinritt und 2h zurueck mit den Kamelen

Sonntag, 19. Oktober 2008

Balkonpublikum

A bissal Sport machen mehr wollten wir nicht. Doch das selbst das zu einem indischen Problem wird war uns nicht so ganz bewusst:
  1. Na jedenfalls voller Optimismus haben Eva und Ich vor einigen Tagen ein Federballset (in Billigstversion) gekauft.
  2. Heute, eine Stunde vor Sonnenuntergang haben wir jenes ausgepackt und sind damit zu Fuß (!) die Stiegen unseres Wohntowers hinabgestiegen.
  3. Unten angekommen widmeten wir uns (noch voller Elan) dem ersten Wiesenfleck der Wohnanlage zu - aber noch bevor wir die ersten Schwünge schwungen hatten wir auf den Balkonen reges Publikum (männlich), sodass der Schauplatz verlegt wurde.
  4. Bei der zweiten Wiese begegneten wir (noch mit Elan) ein paar Hanseln die gerade Cricket spielten (indischer Nationalsport) - wegen Platzgründen kein Spiel möglich.
  5. Bei dem dritten Wiesenfleck - oje, stimmt den gab es nicht mehr.
  6. Doch österreichische Madeln soll das Mal abschrecken, wir zückten (mit mäßigem Elan) unsere Federballschläger am Pflastersteinweg und suchten gleich einmal den Ball, der bedauerlicherweise schon im schlechtgespannten Schläger steckte, während wir in der Luft suchten...
  7. Als wir dann (Elan gering) die ersten Spielzüge vollführt hatten, beschlossen wir sogleich unsere sportliche Betätigung zu beenden (ich würde gerne sagen, ich war zu gut für die Eva, doch viel eher lag die "Schuld" am interessierten Wachmann und den zahlreichen Balkongästen).
  8. So zogen wir es vor (Grant groß) uns den Sonnenuntergang vom 9ten Stock aus mit Blick auf die Slums+Smogwolke+Baustellen anzusehen (Daheimsentimentalität da).